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Kartenbedeutung:
0 - Der Narr. Unbekümmertes, unreflektiertes Handeln, ohne Folgenabschätzung, pure Lebenslust, Leichtigkeit und Unbefangenheit, ev. auch Leichtsinn und Unzuverlässigkeit. Im Närrischen steckt jedoch tiefe Weisheit (Till Eulenspiegel) D.h. konkret: es bieten sich neue Gelegenheiten, von denen unbekannt ist, wohin sie führen. Oder eine Entscheidung muss intuitiv getroffen werden. Oder Hinweis auf leichtsinniges Handeln. Oder die Aufforderung etwas mit Gottvertrauen leicht anzugehen.
Kartenbedeutung:
I - Der Magier. Der Magier steht für die Ausgeglichenheit zwischen Realem und Ideellem, mit dem Schwerpunkt auf dem Bewusstsein. Die Karte bedeutet Selbstvertrauen, Wissen um die eigenen Fähigkeiten, großen Einfluss. D.h. Ideen werden geschickt umgesetzt, Klarheit in verworrene Situationen gewonnen, Projekte erfolgreich umgesetzt, Schwierigkeiten in Partnerschaften vernünftig geklärt.
Kartenbedeutung:
II – Die Hohe Priesterin. Die Hohe Priesterin steht für die Ausgeglichenheit zwischen Realem und Ideellem, mit dem Schwerpunkt auf den unbewussten und intuitiven Seiten des Wissens und Bewusstseins. Sie ist eine Schutzkarte. D. h. komplexe Situationen und Probleme werden erfolgreich „aus dem Bauch“ entschieden, intuitives Finden völlig neuer Ideen und Problemlösungen, bei Konflikten und Problemen werden alle Seiten berücksichtigt, Polarisierungen werden aufgelöst, der Umgang mit anderen ist liebevoll und fürsorglich.
Kartenbedeutung:
III – Die Herrscherin. Die Herrscherin steht für die „weibliche“ Seite der Welt. Materielle und ideelle Fruchtbarkeit. D. h. Verantwortungsbewusstsein, Geburt neuer Ideen, Kreativität, Auftauchen neuer Situationen, Zuwachs im Materiellen, auch familiärer Zuwachs.
Kartenbedeutung:
IV – Der Herrscher. Die „männliche“ Seite der Welt. Struktur und Stabilität, Bildung von Hierarchien, Disziplin, äußere Kraft und Stärke, Durchsetzungsvermögen. D. h. die Karte steht für kraftvolle Umsetzung von Plänen, für arbeitsame Zeiten, für die Übernahme von Verantwortung, für autoritäre Entscheidungen, manchmal auch für strukturelle Verknöcherungen. Sie steht für Macht und auch die Bereitschaft, sich einer Macht unterzuordnen.
Kartenbedeutung:
V . Der Hierophant (auch der Hohepriester, der Papst). Die Auslegung und Repräsentation des Göttliche auf Erden (und so eine Schutzkarte). D. h. die Karte steht für die Suche nach Sinn und Wahrheit. Sie steht für richtiges und moralisches Handeln. Für das Gefühl der Geborgenheit in der Welt, für die Suche nach und dem Finden der richtigen Berufung, der richtigen Weltanschauung, der richtigen Partnerschaft. Im negativen Fall warnt sie vor Intoleranz und Anmaßung.
Kartenbedeutung:
VI – Die Liebenden . Die Karte steht für eine innere und innige Verbindung (Zwillinge), große Anziehungskraft, emotionale Einheit, Liebe, aber auch für eine Wahl und Versuchung . D.h. sie kann die Aufforderung sein, sich für etwas bedingungslos zu entscheiden, oder eine Warnung vor einer materiellen oder ideellen Versuchung sein, der Hinweis darauf, dass verschiedene Aspekte einer Angelegenheit zusammen gehören, eine große Liebe ankündigen oder beschreiben.
Kartenbedeutung:
VII – Der Wagen. Als achte Karte steht der Wagen für die erfolgreiche Vollendung von etwas Altem und dem daraus resultierendem freudigen Neubeginn. D. h. sie bedeutet einen erfolgreichen Abschluss, einen (triumphalen) Sieg, den freudigen Beginn eines neuen Lebenabschnittes, Beginn einer Ausbildung, eines Studiums, eine neue Stelle, eine neue Karriere, neue Erkenntnisse, Beginn einer neuen Partnerschaft, neuer Schwung in alte Geschäfte, neuer Abschnitt (Kinder kommen oder gehen) in Partnerschaften .
Kartenbedeutung:
VIII – Die Gerechtigkeit. Gerechtigkeit, Fairness, (vor sich selbst) Rechenschaft ablegen, Gleichgewicht, Balance, Richterspruch, Unbestechlichkeit. D.h. gute Geschäfte bei fairem Verhalten - und umgekehrt, Situationen sollen von allen Seiten beurteilt werden. Eine Mahnung, sachlich und gerecht zu urteilen und die Emotionen zurück zu nehmen. Günstige Zeit zur fairen Klärung von Rechts- und Finanzangelegenheiten.
Kartenbedeutung:
IX – Der Eremit. Einsamkeit, Weisheit, Reifezeit, aber auch Isolation, Resignation, Weltflucht. Die Karte bedeutet einen freiwilligen Rückzug von der Welt, oder eine ereignislose Zeit. Selten ist eine unfreiwillige Isolation gemeint. D.h. erwartete Ereignisse treten nicht ein, geschäftliche Flauten können auftreten. Meist jedoch ein Zurücknehmen des eigenen Engagements, um Zeit für Wichtigeres zu haben, Konzentration aufs Wesentliche, Rückzug um Zeit und Ruhe für eine Sinnsuche zu haben.
Kartenbedeutung:
X – Das Rad des Schicksals. Die Karte bedeutet das Eingebunden sein in ein größeres Ganzes. Die Zeit, Schicksal, größere Veränderungen, Ereignisse, die sich der Kontrolle entziehen. Hinweis darauf, das nichts bleibt wie es ist. Die Karte wertet nicht, die Veränderungen können positiv, neutral oder negativ sein. D. h. Kündigung oder Einstellung, verpatztes oder gelungenes Geschäft, Hinweise auf die Wertigkeit ist den anderen Karten zu entnehmen.
Kartenbedeutung:
XI – Die Kraft. Die animalischen Kräfte und Triebe werden durch Liebe gezähmt. Innere und äußere Kraft, physische und mentale Stärke, Mut, Energie, Standhaftigkeit. D. h. Aufgaben werden energisch angegangen, körperlich fühlt man sich wohl, man verfügt über reichlich Energiereserve, kann andere mitreißen und überzeugen. In Beziehungen bedeutet die Karte meist positive Leidenschaft.
Kartenbedeutung:
XII – Der Gehängte, der Hängende. Krise, Verzicht, Ruhephase, erzwungener Rückzug und Passivität, Stillstand. Oft im Sinne einer erzwungenen Ruhe als Grundlage einer tiefen Einsicht (Initiation) oder Voraussetzung zur Verhaltensänderung. Die Karte beschreibt einen Prozess, kein plötzliches Ereignis. D. h. rückgängige Geschäfte, schlechte Auftragslage, erzwungene Ruhe durch Arbeitslosigkeit, Erkrankungen, Stagnation in Beziehungen.
Kartenbedeutung:
XIII – Der Tod. Der Tod als Symbol der Transformation. Einen radikaler Wandel, der natürliche (zwangsläufige) Ursachen hat. Verlust, Loslassen, Lösung alter Bindungen, später dann Neuanfang. Sie bedeutet in den seltensten Fällen „den Tod“. D.h. beruflich Ende der Tätigkeit, Auflösung alter Weltanschauungen, Überzeugungen oder Weltbilder, Abschluss und innerer Abschied von Entwicklungsphasen (wie der Kindheit), Trennung von Freunden, Ende von Beziehungen.
Kartenbedeutung:
XIV – Die Mäßigkeit. Synthese von Gegensätzen, Ausgleich, Harmonisierung, Ausgewogenheit, inneres Gleichgewicht, Genesung. D. h. Umstellen einer stressigen Lebensführung zu einer harmonischeren, Ausgeglichenheit bei der Arbeit, Beendigung von Über- oder Unterforderungen, Einbinden neuer Mitarbeiter in ein Team, inneres Glück, Erholung, Genesung von einer Erkrankung, Frieden, Harmonie und Glück in einer bestehenden (oder neuen) Beziehung.
Kartenbedeutung:
XV – Der Teufel. Unmäßigkeit, Versuchung, Schuld, Abhängigkeit, unkontrollierbare Triebe, kurz der Widersacher und Versucher. Der Teufel verweist auf die eigenen Schwächen. D. h. illegale oder unmoralische aber profitable Geschäfte, Charakterschwächen, psychische und physische Sucht, in Beziehungen „fremd“ gehen, Eiffersucht, Tyrannei, Erpressung, Hörigkeit.
Kartenbedeutung:
XVI – Der Turm. Zwischen Teufel (XV) und Stern (XVII) symbolisiert der Turm den Sturz von Überheblichkeit zur Demut. Umbruch, Zusammenbruch des Egos, radikaler Wandel des Weltbildes und der Wertvorstellungen. Oft durch ein plötzliches Ereignis ausgelöst und zunächst als Katastrophe empfunden schafft der Turm die Voraussetzungen für einen heilsamen Neubeginn. D.h. plötzliche Kündigung, große finanzielle Verluste, Verlust großer Aufträge, Zusammenbruch der Firma, ein Ereignis, das die Weltsicht ändert, ein radikaler Wechsel in einer Beziehung, Trennung.
Kartenbedeutung:
XVII – Der Stern. Hoffnung, Weisheit und intuitives Verstehen der kosmischen Zusammenhänge. Die Karte der langfristigen Planung, bei deren Beginn die Folgen nicht abschätzbar sind. Der Stern symbolisiert auch Demut und echte Religiosität. Der Stern ist eine Schutzkarte („unter einem guten Stern“). D. h. Neubeginn einer erfolgreichen Tätigkeit, Bildungsabschnitts, Karriere, langfristige sehr erfolgreiche Projekte, Verhandlungen, Beginn von langfristig glücklichen Partnerschaften.
Kartenbedeutung:
XVIII – Der Mond. Unterbewußtsein, Irrationalität, unbewußte Ängste, Illusion, Schein, Mythen, gleichnishaftes Wissen. D. h. unbewußte Ängste, die scheinbar rational sind (Angst vor Krankheiten, Umweltverschmutzung), diffuse Angst um Arbeitsplatz, Vermögen, starke Eifersucht, Verlustängste. Obwohl die Karte meist negativ interpretiert wird, kann der Mond auch Verträumtheit, Intuition und hohe Sensibilität bedeuten.
Kartenbedeutung:
XIX – Die Sonne. Hoffnung, Idealismus, Lebensfreude, Vitalität, geistige Klarheit, Liebe zu sich selbst, finden des inneren Kindes, Neugeburt. D. h. Erfolg, Kreativität, Leistungsbereitschaft im Beruf, Genesung von einer Krankheit, Selbstvertrauen und wachsende Selbstsicherheit, emotionale Wärme in der Partnerschaft.
Kartenbedeutung:
XX – Das Gericht. Ende des Leidens, Erlösung, Auferstehung, Neubeginn. Das Gericht kündigt das Ende von Leidenszeiten an und verspricht gute Zeiten. D.h. Befreiung von Schulden, von Sorgen, nach einer Kündigung finden eines neuen Auskommens, nach Ausbildung feste Stelle, nach Ortswechsel ein Neuanfang, nach Singledasein neue Beziehung, nach einschneidendem Ereignis Neubeginn in einer alten Beziehung.
Kartenbedeutung:
XXI – Die Welt. Integration, Einheit, Harmonie, Vollendung. Die Welt verweist auf das Erreichten eines sehr wichtigen Zieles, auf das Gefühl der Erfüllung, auf ein glückliches Ende. D. h. Erfüllung in der Arbeit, Erreichen eines angestrebten Postens, Erfüllung eines lang gehegten Traumes, das Gefühl einer höheren Erkenntnis, Finden eines Lebenspartners oder die Entdeckung, ihn bereits gefunden zu haben.

 

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