Kartenbedeutung:
As der Stäbe - Manifestierendes Handeln Das sich manifestierende Feuerelement, der Blitz aus der Wolke. Ein Entfachen des Willens, der Kraft und der Intuition, Selbstverwirklichung und Schaffenskraft. Beispiele wären das Entstehen von Plänen, Fassen von Entschlüssen, wachsendes Durchsetzungsvermögen, Intuitionen, plötzliches oder gesteigertes Engagement, gesteigerte mentale Kraft, oft gepaart mit Ungeduld. Meist positiv.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
1 - Das Absolute, der Anfang, das Eine, die Einheit, Einmaligkeit, Einigkeit. Das Universum (universus - „gesamt“, wörtlich „unus versus - in eins gekehrt“) Die Eins ist in vielen Kulturen ein Gottessymbol, in Griechenland war sie auch Symbol für die Sonne. Sie steht auch dafür, das sich etwas manifestiert, für den Anfang, für das „in die Welt“ kommen..
Kartenbedeutung:
2 Stäbe - Welt gewordene Kraft und Willen. Die Herrschaft, Durchsetzung des eigenen Willens und der eigenen Vorstellungen (bzw. der Ehrgeiz, diese durchzusetzen). Dualität des Feuers, daher bedeutet sie ev. auch Willkür, Streit (um die Herrschaft) und Gewalt.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
2 - Auftrennen des Einen in eine Dualität und in Gegensatzpaare. Gut und Böse, männlich und weiblich, hell und dunkel. Das Dualprinzip ist der erste Schritt in eine (grobe) Ordnung. Die Zwei steht für Differenzierung des Einen, für Unterscheidung, für links und rechts, oben und unten, warm-kalt, hell-dunkel. Während die Eins ein Gottessymbol ist, wird die Zwei zum Weltsymbol. Mit der Zwei kommt das Gegenüber (und die Kommunikation) aber auch die Hierarchie, der Vergleich, Relationen (klein-groß) und Konflikte (gut-böse, richtig-falsch). Andererseits steht die Zwei auch für den Wechsel, das Pendeln von einer Seite zur anderen, für Unentschlossenheit und für verschiedene Aspekte einer Sache (zwei Seiten einer Medaille).
Kartenbedeutung:
Drei Stäbe - Gefestigte Kraft und Intuition. Die Karte steht für Tugend, Selbstvertrauen, Wissen um die eigene Stärke und für den zuversichtlichen Blick in die Zukunft.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
3 - Die eins steht für das Eine, für Gott. Aber auch die Drei symbolisiert in vielen Kulturen das Göttliche, ja in der christlichen sogar den einen Gott. Denn die Drei ist die Summe aus dem Einen und der von dem Einen geschaffenen Welt (der Zwei). Sie symbolisiert damit wieder ein Ganzes. Und so erklärt sich die Trias (die Dreieinigkeit) Gott-Vater, Gott-Sohn und Heiliger Geist, die ja im auffälligem Gegensatz zu dem alt testamentarischem Monotheismus-Gebot steht. Die Drei ist also göttlich, Triaden tauchen unter den Göttern vieler Kulturen auf. Sie steht außerdem für die „Heilung“ der Dualität, also für Harmonie und Synthese. Und die Drei ist die Zahl der Bekräftigung. Schwüre werden drei mal wiederholt, in Märchen tauchen Elemente der Erzählung oft in dreifacher Form auf (dreifacher Verrat, dreifacher Diebstahl, und der Teufel hat auch drei goldene Haare).
Kartenbedeutung:
Vier Stäbe - Die Vollendung und Vervollständigung Geborgenheit, Gemeinschaft und Zusammenschluss. Voller Freude und Zuversicht wird ein angestrebtes Ziel erreicht, lange Pläne werden umgesetzt. Neue Aufgaben können zuversichtlich angenommen werden.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
4 - Die Vier ist die Zahl der Statik und der Verfestigung. Die Vier ist Symbol für die (diesseitige) Welt, vier Himmelsrichtungen, vier Jahreszeiten, vier Evangelien, die griechische „Vier Elemente Lehre“. Sie ist aber auch die Dopplung der Dualität – und steht somit in der negativen Bedeutung für stärkste Polarität, Konflikte, Zweifel und sogar für Instabilität.
Kartenbedeutung:
Fünf Stäbe - Spielerischer Wettkampf, Kräftemessen, Konkurrenz. Das faire Austragen von Konflikten, auch mit sich selbst, z.B. als Bewältigung selbst gestellter Aufgaben, an denen man wächst.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
5 - Im altgriechischem Weltbild existierte neben den vier mit den Sinnen erfahrbaren Elementen noch ein fünftes Element, die Quintessence oder der Äther. Die Chinesen hatten von Anfang an eine Fünf-Elemente-Lehre, für sie setzte sich die Welt aus den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zusammen. Interessant und sich in der Symbolik der Fünf niederschlagend ist sicher die Tatsache, dass die Fünf und Fünfecke zu den formbestimmenden Prinzipien der belebten Natur gehören. Mit fünf Fingern und fünf Sinnen erfassen wir die Welt und viele Blüten, Symbole der Fruchtbarkeit, haben fünf Blätter. Die Fünf ist folgerichtig in der Griechischen Zahlenmystik Symbol für Sexualität und Fruchtbarkeit, Symbol des fruchtbaren Weiblichen. Das Pentagramm war Symbol der Kore und der Aphrodite und ein Schutzzeichen gegen schwarze Magie. Es symbolisiert die fünfblättrige Rosenblüte und taucht auch beim Schnitt durch einen Apfelkern auf (Äpfel sind Rosengewächse und Fruchtbarkeitssymbole). Die Fünf ist die Summe von vier und eins oder von drei und zwei. In beiden Fällen könnte man die Vereinigung des Göttlichen mit der Welt assoziieren. Also Fruchtbarkeit und Sexualität, oder das Göttliche in der Welt. Zusammenfassend könnte man sagen, dass die fünf Weiblichkeit und Fruchtbarkeit, Sexualität, das Erfassen der Welt und das Göttliche in dieser symbolisiert und überaus positiv ist. Bei der Interpretation der Karten hat sich jedoch eine andere Tendenz durchgesetzt. Ist die Fünf bei den „Großen Arkanen“ (Trümpfen) noch das Göttliche in der Welt (nämlich der Papst) und eine Karte mit großem Schutzcharakter, hat sich bei der Interpretation der kleinen Arkanen die Interpretation der Fünf als Zeichen des Umbruches und der Zerstörung durchgesetzt. Die vier Karten haben tendenziell eher eine negative Bedeutung. Diese Interpretation betont die großen Kräfte, die hinter Fruchtbarkeit und Sexualität stecken, sieht jedoch nicht das Kreierende und Schaffende, sondern betont deren Unkontrollierbarkeit, das Wetteifernde und Zerstörerische dieser Elementarkräfte.
Kartenbedeutung:
Sechs Stäbe - Sieg, Angriff und Erfolg. Ein Projekt, eine Aufgabe oder eine Planung werden erfolgreich zu Ende gebracht. Die Karte kann auch ein Hinweis auf ein neues Projekt sein, für das die Planungsphase abgeschlossen wurde und das voller Elan angegangen wird.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
6 – In der griechischen Zahlensymbolik ist die sechs die Zahl der Harmonie und Ehe. In der christlichen Zahlensymbolik ist die sechs dagegen die Zahl der Schöpfung, aber auch der Knechtschaft und der Zuflucht der Schuldigen. In sechs Tagen wurde die Welt erschaffen, sechs Jahre muss ein „unfreier Knecht“ dienen, sechs „Freistädte“ gewähren Totschlägern Zuflucht.. Die Sechs ist auch die Summe und das Produkt der ersten drei Zahlen, 1+2+3=6 und 1x2x3=6, also die Summe und das Produkt dessen, was diese ihrerseits symbolisieren. Außerdem ist die Sechs Symbol der kristallinen, unbelebten Natur, denn viele Kristalle bilden sechseckige Strukturen. Interessant ist die Symbolik der „visualisierten Sechs“, des Sechsecks (in der Kaballa symbolisiert der Davidstern übrigens die Sieben, denn in dieser wird zu den sechs Ecken das Zentrum hinzu gezählt) Das Sechseck entsteht durch die Überlagerung oder Verflechtung zweier Dreiecke. Des auf der Basis stehenden „männlichen“ und des auf der Spitze stehenden „weiblichen“ Dreiecks. Damit symbolisiert es die Verschmelzung zweier gegensätzlicher Prinzipien zu einem Ganzen. Die überlagernden Dreiecke werden in einer höheren Abstraktionsebene auch als göttliche Dreiecke interpretiert. Das auf der Basis stehende Dreieck symbolisiert das Bewusstsein und den göttlichen Geist, das auf der Spitze stehende die Materie. Oder im Altindischen als schöpferisches Vischnu und zerstörerisches Schiva-Dreieck, also Symbole für Schöpfung und Vergänglichkeit. Auch in diesen Fällen stehen die Dreiecke für die Vereinigung von Gegensätzen. Das Hexagramm verweist in dieser Vereinigung auch wieder zurück auf die Dualität der Welt, auf das die Materie liebende Göttliche und umgekehrt. Als Symbol der höchsten Harmonie ist das Hexagramm natürlich ein Schutzsymbol und im Tarot sind die Sechs der Trümpfe „die Liebenden“.
Kartenbedeutung:
Sieben Stäbe - Tapferkeit. Kämpfen gegen einen stärkeren Gegner, aber mit Erfolgsaussicht. Die Karte zeigt Widerstände, die durch konzentriertes Angehen überwunden werden können.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
7 – Die Sieben ist eine der Zahlen, die in uns am stärksten verankert und die fast jedem wichtig ist. Es gab eine Untersuchung, dass die Sieben die Zahl ist, die in der Literatur mit Abstand am häufigsten vorkommt und die Sieben wird bei der Frage nach der Lieblingszahl am häufigsten genannt. Vielleicht hat das damit zu tun, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Mit einem unseren sieben Sinnen können wir nicht mehr als sieben Objekte auf einmal erfassen. Auf jeden Fall hat die Sieben eine mystische Komponente, sie symbolisiert Transzendenz und taucht in der Mystik überall auf. Fast alle Kulte kennen sieben Stufen der Initiation. Die Sieben scheint eine überall auftauchende Ordnungszahl zu sein. Es gibt sieben Höllen, sieben Todsünden, aber auch den siebten Himmel. Die Woche hat sieben Tage, es gibt sieben Weltwunder, sieben Berge mit sieben Zwergen, und die Welt wurde in sieben Tagen geschaffen. Offensichtlich wird eine große Einheit oft in sieben Stufen oder Teilmengen geteilt. In der griechischen Kultur symbolisierte die Sieben Geburt, Tod und Magie. In der abendländisch, christlich geprägten Symbolik steht die Sieben als Summe der göttlichen Drei und weltlichen Vier für große Ruhe, eine allumfassende Einheit und tiefen (inneren) Frieden mit sich, Gott und der Welt.
Kartenbedeutung:
Acht Stäbe - Kommende Schnelligkeit und Kraft Die Karte zeigt einen emotionalen und kraftvollen Beginn, etwas Kommendes, eine zukünftige wichtige Begegnung, ein kurz bevorstehendes Ereignis.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
8 - Die Acht ist im Christentum eine heilige Zahl, sie ist die Zahl des Abschlusses und des Neubeginns. Das Mittelalter verstand sich als eine Endzeit, die mit der Bildung des Reiches Gottes enden würde. Deshalb tauchen Oktogone schon im Mittelalter im Kirchenbau als Zeichen der Hoffnung auf das kommende Gottesreich auf. Acht Menschen werden in die Arche gerettet, mit diesen Acht beginnt die Menschheit einen Neuanfang. Am achten Tag beginnt die nächste Woche, ebenfalls ein Neuanfang. Baptisterien (Taufbeckenbereich) werden ebenfalls oft achteckig gebaut, die Taufe ist Symbol des Beginns eines Lebens in der christlichen Gemeinschaft. Der Mystik liegen folgende Überlegungen zu Grunde: die Acht ist eine Verdoppelung der „weltlichen“ Vier, die für Statik und Erstarrung steht. Als „Erstarrung der Erstarrung“, als „Welt der Welt“ steht sie für eine Überwindung der Erstarrung im Sinne einer Negation oder Übersattigung, und für den Aufbruch zu etwas Neuem. Als Folgezahl der Sieben, die ihrerseits für ein komplettes Ganzes aus einzelnen Teilen steht (Woche, sieben auf einmal erfassbare Dinge), symbolisiert sie die Nachfolge, den Neuanfang. Die Acht ist als Folgezahl der Sieben auch die Zahl der „Eingeweihten“, das heißt die Zahl derer, die die sieben Stufen der Initiation oder Erleuchtung durchschritten haben. Außerdem ist die Acht die noch nicht vollständige Neun, die die heiligste Zahl der Antike und als dreifache Drei Symbol der (göttlichen) Vollkommenheit ist. Auch daher könnte sich die Bedeutung als „Neuanfang“, aber auch als „Ankündigungszahl“ herleiten.
Kartenbedeutung:
Neun Stäbe - Verzögerung und Abwehr Verzetteln in Nebensächlichkeiten, Abwehrhaltung und Verzögerungen ohne objektiven Grund. Verharren gegen besseres Wissen. Die Haltung kommt von innen und hat keinen äußeren Anlass. Emotionale Vollendung, emotionale Absolutheit ist gleichzusetzen mit Erstarrung.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
9 - In der Antike die heilige Zahl schlechthin. Nicht nur Griechen und Römern war die dreifache Drei heilig, auch die Kelten sahen in ihr ein Symbol für die Schöpfung. In Rom wurden Gebete neun mal wiederholt, neun mal wurde geschworen. Die dreifache Drei, die dreifache Triade, ist die göttliche Vollkommenheit. Sie ist die Zahl der Vollendung, des Beginns und Endes in Einem. Auch bei Chinesen und Buddhisten ist die Neun eine heilige Zahl. Anmerkung: Mir besonders wichtig, neun Musen beschützen die Künste ;-)
Kartenbedeutung:
Zehn Stäbe - Mühsal und Last Überforderung und lastende Bürde. Vielleicht die Vollendung einer Aufgabe, die zur Verausgabung geführt hat und keine Kraft für einen Neuanfang lässt. oder Anforderungen, denen man nicht gewachsen ist.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
10 – Die Zahl unserer Finger und die Basis allen Zählens. Zehn ist die höchste erreichbare Zahl beim Zählen mit den Händen und enthält so alle darunter liegenden Zahlen und damit deren Bedeutungen und Symbolik. Insbesondere ist jedoch 1+2+3+4=10. Die Zehn ist also die Summe aus dem Einen, der Dualität, der Synthese und der materiellen Welt. Damit ist die Zehn die Zahl der Vollendung und des Abschlusses. In der Bibel taucht die Zehn oft auf. Selten negativ, wie die zehn biblische Plagen, die über Agypten kamen. Die Kaballa hat den zehnteiligen Sefiroth-Baum, die zehn Sefiroth beschreiben das gesamte kosmische Wirken. Der Zehnte ist die Höhe der zu entrichtenden Abgaben. Vor allem aber ist die Zehn die Zahl des göttlichen Gesetzes: Gott gab den Menschen zehn Gebote.
Kartenbedeutung:
Bube der Stäbe. Der Stab-Bube steht für einen plötzlichen Impuls bei der Arbeit, im Beruf und in Beziehungen. Das können überraschende Aufträge, Beförderungen und Versetzungen sein, aber auch neue Bekanntschaften oder eine neue Liebe.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Buben bezeichnen den kindlichen Aspekt der jeweiligen Kartenfarbe. Sie stehen für etwas Neues, das wachsen wird, etwas, was neu in die Welt tritt und sich dort entwickeln und festigen wird. Sie stehen ebenfalls für Unbekümmertheit und ev. auch für nicht erfolgende Planung.
Kartenbedeutung:
Ritter der Stäbe. Der Ritter der Stäbe steht für expandierende Energie, für Tatendrang, Lebenslust und eine stürmische, manchmal auch ungeduldige Herangehensweise. Risiken werden nicht gescheut, ev. sogar ignoriert. Im negativen Fall kann der Ritter auch für unüberlegtes Handeln, nicht kontrollierte Emotionen (Aggressivität, Jähzorn oder Eifersucht) und blinden Aktionismus stehen. In der traditionellen Auslegung steht er für eine impulsive, lebenfrohe, ev. auch aufbrausende junge Person.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Ritter stehen symbolisch für Eigenschaften, die jungen Menschen, ev. Jugendlichen, besonders aber jungen Erwachsenen zugesprochen werden. Sie symbolisieren den starken, expandierenden Eigenschaften der jeweiligen Farbe, für etwas Impulsives, vielleicht Vorschnelles und Unkontrolliertes, Sie stehen damit für Impulsivität, starke Emotionen, für „das in die Welt ausziehen“, die Welt erobern, also für die starken, expandierenden Eigenschaften der jeweiligen Kartenfarbe. Ev. symbolisieren sie auch Impulsivität, vielleicht vorschnelles und unkontrolliertes Handeln bis zur Aggressivität, ev. ideelle Ausprägung der jeweiligen Kartenfarbe.
Kartenbedeutung:
Königin der Stäbe. Die Karte steht für eine tiefe emotionale Beteiligung gepaart mit Durchsetzungskraft. Selbst aussichtslos erscheinende Vorhaben sind mit Einsatz durchsetzbar. Beruflich steht sie für starkes, erfolgreiches Engagement, in Beziehungen für Emotionalität und Durchsetzungsvermögen. Die Karte kann auch für eine konkrete, temperamentvolle, durchsetzungsfähige und energische Frau stehen.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Königinnen symbolisieren die „weiblichen Aspekte“ der jeweiligen Farbe. Sie stehen für die lebensspendenden, gebärenden und nährenden und ausgleichenden Aspekte der jeweiligen Elemente, oft für deren kommunikativen Aspekte. Oft stehen die Königinnen auch konkret für Frauen mit den Charaktereigenschaften, die dem jeweiligen Element zugeordnet werden.
Kartenbedeutung:
König der Stäbe. Die Karte bedeutet Engagement, das Risiken nicht scheut, gepaart mit sehr starker Durchsetzungskraft. Vorhaben werden freudig und energisch angegangen. Konkret kann die Karte auch einen energischen Mann mit starkem Durchsetzungsvermögen bedeuten.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Könige stehen für die männlichen Aspekte der jeweiligen Farbe bzw. der Elemente. Sie stehen für Kraft und Stabilität, Macht und manchmal auch für Verknöcherung. Auch die Kaiser symbolisieren oft konkrete Personen, Männer mit den Charaktereigenschaften, die den jeweiligen Elementen zugeordnet werden.

 

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