Kartenbedeutung:
As der Kelche – Glück und tiefe Freude. Die Karte repräsentiert die Urkraft des Wassers. Die Karte ist die Glückkarte und steht für tiefe, innere Freude, für enge Verbundenheit mit Freunden, Kollegen. Sie steht für tiefstes Vertrauen, für das Wissen, in der Welt geborgen zu sein und geliebt zu werden.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
1 - Das Absolute, der Anfang, das Eine, die Einheit, Einmaligkeit, Einigkeit. Das Universum (universus - „gesamt“, wörtlich „unus versus - in eins gekehrt“) Die Eins ist in vielen Kulturen ein Gottessymbol, in Griechenland war sie auch Symbol für die Sonne. Sie steht auch dafür, das sich etwas manifestiert, für den Anfang, für das „in die Welt“ kommen..
Kartenbedeutung:
Zwei Kelche – Liebe und verstehen. Die zwei Kelche stehen für die eine liebevolle, ev. sogar intime Begegnung. Solche Begegnungen können treffen alter Freunde oder auch eine spontane Affäre sein. In allgemeineren (z.B. beruflichen) Situationen symbolisiert sie Aufmerksamkeit für den Anderen, Rücksichtnahme und tiefes Verständnis.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
2 - Auftrennen des Einen in eine Dualität und in Gegensatzpaare. Gut und Böse, männlich und weiblich, hell und dunkel. Das Dualprinzip ist der erste Schritt in eine (grobe) Ordnung. Die Zwei steht für Differenzierung des Einen, für Unterscheidung, für links und rechts, oben und unten, warm-kalt, hell-dunkel. Während die Eins ein Gottessymbol ist, wird die Zwei zum Weltsymbol. Mit der Zwei kommt das Gegenüber (und die Kommunikation) aber auch die Hierarchie, der Vergleich, Relationen (klein-groß) und Konflikte (gut-böse, richtig-falsch). Andererseits steht die Zwei auch für den Wechsel, das Pendeln von einer Seite zur anderen, für Unentschlossenheit und für verschiedene Aspekte einer Sache (zwei Seiten einer Medaille).
Kartenbedeutung:
Drei Kelche - göttliche Freude. Die drei Kelche stehen für Freude, Unbeschwertheit und Dankbarkeit. Sie steht für unbekümmertes Feiern, für Genesung und gelebtes Glück.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
3 - Die eins steht für das Eine, für Gott. Aber auch die Drei symbolisiert in vielen Kulturen das Göttliche, ja in der christlichen sogar den einen Gott. Denn die Drei ist die Summe aus dem Einen und der von dem Einen geschaffenen Welt (der Zwei). Sie symbolisiert damit wieder ein Ganzes. Und so erklärt sich die Trias (die Dreieinigkeit) Gott-Vater, Gott-Sohn und Heiliger Geist, die ja im auffälligem Gegensatz zu dem alt testamentarischem Monotheismus-Gebot steht. Die Drei ist also göttlich, Triaden tauchen unter den Göttern vieler Kulturen auf. Sie steht außerdem für die „Heilung“ der Dualität, also für Harmonie und Synthese. Und die Drei ist die Zahl der Bekräftigung. Schwüre werden drei mal wiederholt, in Märchen tauchen Elemente der Erzählung oft in dreifacher Form auf (dreifacher Verrat, dreifacher Diebstahl, und der Teufel hat auch drei goldene Haare).
Kartenbedeutung:
Vier Kelche - Verbitterung und Überdruss. Die vier Kelche stehen für Verfestigung und Erstarren des Gefühls. Also für Verbitterung, Überdruss, Unlust, für Selbstmitleid und Selbstzweifel, ev. Schwermut bis zur Depression. Sie können für Handlungsunfähigkeit bis zur Apathie stehen.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
4 - Die Vier ist die Zahl der Statik und der Verfestigung. Die Vier ist Symbol für die (diesseitige) Welt, vier Himmelsrichtungen, vier Jahreszeiten, vier Evangelien, die griechische „Vier Elemente Lehre“. Sie ist aber auch die Dopplung der Dualität – und steht somit in der negativen Bedeutung für stärkste Polarität, Konflikte, Zweifel und sogar für Instabilität.
Kartenbedeutung:
Fünf Kelche - Verlust und Schmerz. Die fünf Kelche symbolisieren einen emotionalen Verlust, wie er durch Enttäuschungen, gebrochene Versprechungen, Vertrauenbruch etc. entsteht. Die Schuldfrage bleibt offen, oft liegt der Grund für Verlust und Schmerz beim Betroffenen selbst.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
5 - Im altgriechischem Weltbild existierte neben den vier mit den Sinnen erfahrbaren Elementen noch ein fünftes Element, die Quintessence oder der Äther. Die Chinesen hatten von Anfang an eine Fünf-Elemente-Lehre, für sie setzte sich die Welt aus den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zusammen. Interessant und sich in der Symbolik der Fünf niederschlagend ist sicher die Tatsache, dass die Fünf und Fünfecke zu den formbestimmenden Prinzipien der belebten Natur gehören. Mit fünf Fingern und fünf Sinnen erfassen wir die Welt und viele Blüten, Symbole der Fruchtbarkeit, haben fünf Blätter. Die Fünf ist folgerichtig in der Griechischen Zahlenmystik Symbol für Sexualität und Fruchtbarkeit, Symbol des fruchtbaren Weiblichen. Das Pentagramm war Symbol der Kore und der Aphrodite und ein Schutzzeichen gegen schwarze Magie. Es symbolisiert die fünfblättrige Rosenblüte und taucht auch beim Schnitt durch einen Apfelkern auf (Äpfel sind Rosengewächse und Fruchtbarkeitssymbole). Die Fünf ist die Summe von vier und eins oder von drei und zwei. In beiden Fällen könnte man die Vereinigung des Göttlichen mit der Welt assoziieren. Also Fruchtbarkeit und Sexualität, oder das Göttliche in der Welt. Zusammenfassend könnte man sagen, dass die fünf Weiblichkeit und Fruchtbarkeit, Sexualität, das Erfassen der Welt und das Göttliche in dieser symbolisiert und überaus positiv ist. Bei der Interpretation der Karten hat sich jedoch eine andere Tendenz durchgesetzt. Ist die Fünf bei den „Großen Arkanen“ (Trümpfen) noch das Göttliche in der Welt (nämlich der Papst) und eine Karte mit großem Schutzcharakter, hat sich bei der Interpretation der kleinen Arkanen die Interpretation der Fünf als Zeichen des Umbruches und der Zerstörung durchgesetzt. Die vier Karten haben tendenziell eher eine negative Bedeutung. Diese Interpretation betont die großen Kräfte, die hinter Fruchtbarkeit und Sexualität stecken, sieht jedoch nicht das Kreierende und Schaffende, sondern betont deren Unkontrollierbarkeit, das Wetteifernde und Zerstörerische dieser Elementarkräfte.
Kartenbedeutung:
Sechs Kelche - Sehnsucht. Die sechs Kelche symbolisieren das suchende Gefühl. Das kann die Sehnsucht nach Liebe sein, nach (verlorenem) Glück, nach vergangenen glücklichen Zeiten sein. Es kann die Suche nach einer romantischen, echten und tief empfundene Liebe sein, aber auch die Suche nach Erfüllung und Aufgehen im Beruf.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
6 – In der griechischen Zahlensymbolik ist die sechs die Zahl der Harmonie und Ehe. In der christlichen Zahlensymbolik ist die sechs dagegen die Zahl der Schöpfung, aber auch der Knechtschaft und der Zuflucht der Schuldigen. In sechs Tagen wurde die Welt erschaffen, sechs Jahre muss ein „unfreier Knecht“ dienen, sechs „Freistädte“ gewähren Totschlägern Zuflucht.. Die Sechs ist auch die Summe und das Produkt der ersten drei Zahlen, 1+2+3=6 und 1x2x3=6, also die Summe und das Produkt dessen, was diese ihrerseits symbolisieren. Außerdem ist die Sechs Symbol der kristallinen, unbelebten Natur, denn viele Kristalle bilden sechseckige Strukturen. Interessant ist die Symbolik der „visualisierten Sechs“, des Sechsecks (in der Kaballa symbolisiert der Davidstern übrigens die Sieben, denn in dieser wird zu den sechs Ecken das Zentrum hinzu gezählt) Das Sechseck entsteht durch die Überlagerung oder Verflechtung zweier Dreiecke. Des auf der Basis stehenden „männlichen“ und des auf der Spitze stehenden „weiblichen“ Dreiecks. Damit symbolisiert es die Verschmelzung zweier gegensätzlicher Prinzipien zu einem Ganzen. Die überlagernden Dreiecke werden in einer höheren Abstraktionsebene auch als göttliche Dreiecke interpretiert. Das auf der Basis stehende Dreieck symbolisiert das Bewusstsein und den göttlichen Geist, das auf der Spitze stehende die Materie. Oder im Altindischen als schöpferisches Vischnu und zerstörerisches Schiva-Dreieck, also Symbole für Schöpfung und Vergänglichkeit. Auch in diesen Fällen stehen die Dreiecke für die Vereinigung von Gegensätzen. Das Hexagramm verweist in dieser Vereinigung auch wieder zurück auf die Dualität der Welt, auf das die Materie liebende Göttliche und umgekehrt. Als Symbol der höchsten Harmonie ist das Hexagramm natürlich ein Schutzsymbol und im Tarot sind die Sechs der Trümpfe „die Liebenden“.
Kartenbedeutung:
Sieben Kelche - Weltflucht. Die sieben Kelche stehen für das sentimentale, unechte Gefühl. Es kann sich in Weltflucht äußern, im Aufbauen von Illusionen, Phantasien und Träumereien, die den Blick auf die Realität verstellen. Sentimentale Selbststimulation machen den Betroffenen blind für seine Umwelt und lassen ihn Luftschlösser bauen.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
7 – Die Sieben ist eine der Zahlen, die in uns am stärksten verankert und die fast jedem wichtig ist. Es gab eine Untersuchung, dass die Sieben die Zahl ist, die in der Literatur mit Abstand am häufigsten vorkommt und die Sieben wird bei der Frage nach der Lieblingszahl am häufigsten genannt. Vielleicht hat das damit zu tun, wie wir unsere Welt wahrnehmen. Mit einem unseren sieben Sinnen können wir nicht mehr als sieben Objekte auf einmal erfassen. Auf jeden Fall hat die Sieben eine mystische Komponente, sie symbolisiert Transzendenz und taucht in der Mystik überall auf. Fast alle Kulte kennen sieben Stufen der Initiation. Die Sieben scheint eine überall auftauchende Ordnungszahl zu sein. Es gibt sieben Höllen, sieben Todsünden, aber auch den siebten Himmel. Die Woche hat sieben Tage, es gibt sieben Weltwunder, sieben Berge mit sieben Zwergen, und die Welt wurde in sieben Tagen geschaffen. Offensichtlich wird eine große Einheit oft in sieben Stufen oder Teilmengen geteilt. In der griechischen Kultur symbolisierte die Sieben Geburt, Tod und Magie. In der abendländisch, christlich geprägten Symbolik steht die Sieben als Summe der göttlichen Drei und weltlichen Vier für große Ruhe, eine allumfassende Einheit und tiefen (inneren) Frieden mit sich, Gott und der Welt.
Kartenbedeutung:
Acht Kelche – Abschied und Trennung. Auch die Acht der Kelche stehen für Vollendung und Neubeginn. Emotional Wichtiges ist abgeschlossen und etwas ebenso wichtiges wird begonnen. Konkret kann das das Ende einer alten und der Beginn einer neuen Partnerschaft, ein Umzug in eine andere Stadt oder die Aufgabe einer alten und der Beginn einer neuen beruflichen Aufgabe sein.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
8 - Die Acht ist im Christentum eine heilige Zahl, sie ist die Zahl des Abschlusses und des Neubeginns. Das Mittelalter verstand sich als eine Endzeit, die mit der Bildung des Reiches Gottes enden würde. Deshalb tauchen Oktogone schon im Mittelalter im Kirchenbau als Zeichen der Hoffnung auf das kommende Gottesreich auf. Acht Menschen werden in die Arche gerettet, mit diesen Acht beginnt die Menschheit einen Neuanfang. Am achten Tag beginnt die nächste Woche, ebenfalls ein Neuanfang. Baptisterien (Taufbeckenbereich) werden ebenfalls oft achteckig gebaut, die Taufe ist Symbol des Beginns eines Lebens in der christlichen Gemeinschaft. Der Mystik liegen folgende Überlegungen zu Grunde: die Acht ist eine Verdoppelung der „weltlichen“ Vier, die für Statik und Erstarrung steht. Als „Erstarrung der Erstarrung“, als „Welt der Welt“ steht sie für eine Überwindung der Erstarrung im Sinne einer Negation oder Übersattigung, und für den Aufbruch zu etwas Neuem. Als Folgezahl der Sieben, die ihrerseits für ein komplettes Ganzes aus einzelnen Teilen steht (Woche, sieben auf einmal erfassbare Dinge), symbolisiert sie die Nachfolge, den Neuanfang. Die Acht ist als Folgezahl der Sieben auch die Zahl der „Eingeweihten“, das heißt die Zahl derer, die die sieben Stufen der Initiation oder Erleuchtung durchschritten haben. Außerdem ist die Acht die noch nicht vollständige Neun, die die heiligste Zahl der Antike und als dreifache Drei Symbol der (göttlichen) Vollkommenheit ist. Auch daher könnte sich die Bedeutung als „Neuanfang“, aber auch als „Ankündigungszahl“ herleiten.
Kartenbedeutung:
Neun Kelche – Freude und Zufriedenheit. Die neun Kelche stehen für tiefen Genuss, echte Freude und Zufriedenheit. Darüber hinaus symbolisiert die heilige Neun in Kombination mit den Kelchen die göttliche Liebe und das Wissen, in der Schöpfung geborgen zu sein.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
9 - In der Antike die heilige Zahl schlechthin. Nicht nur Griechen und Römern war die dreifache Drei heilig, auch die Kelten sahen in ihr ein Symbol für die Schöpfung. In Rom wurden Gebete neun mal wiederholt, neun mal wurde geschworen. Die dreifache Drei, die dreifache Triade, ist die göttliche Vollkommenheit. Sie ist die Zahl der Vollendung, des Beginns und Endes in Einem. Auch bei Chinesen und Buddhisten ist die Neun eine heilige Zahl. Anmerkung: Mir besonders wichtig, neun Musen beschützen die Künste ;-)
Kartenbedeutung:
Zehn Kelche - Emotionale Vollendung. Die zehn Kelche stehen für ein vollendetes Glück, das nicht auf Selbsttäuschung beruht sondern eine solide Grundlage hat. Gleichzeitig steht die Karte für den Höhepunkt einer Entwicklung. Obwohl sie eine ausgesprochene Glückskarte ist, mahnt sie vor einem möglichen Ende.

Symbolik der der Karte zugeordneten Zahl:
10 – Die Zahl unserer Finger und die Basis allen Zählens. Zehn ist die höchste erreichbare Zahl beim Zählen mit den Händen und enthält so alle darunter liegenden Zahlen und damit deren Bedeutungen und Symbolik. Insbesondere ist jedoch 1+2+3+4=10. Die Zehn ist also die Summe aus dem Einen, der Dualität, der Synthese und der materiellen Welt. Damit ist die Zehn die Zahl der Vollendung und des Abschlusses. In der Bibel taucht die Zehn oft auf. Selten negativ, wie die zehn biblische Plagen, die über Agypten kamen. Die Kaballa hat den zehnteiligen Sefiroth-Baum, die zehn Sefiroth beschreiben das gesamte kosmische Wirken. Der Zehnte ist die Höhe der zu entrichtenden Abgaben. Vor allem aber ist die Zehn die Zahl des göttlichen Gesetzes: Gott gab den Menschen zehn Gebote.
Kartenbedeutung:
Bube der Kelche. Der Bube der Kelche kündigt eine unerwartet auftretende Geste der Fürsorge, Liebe und Wertschätzung an. Das kann ein Lob oder eine Auszeichnung sein, aber auch ein unerwartetes Friedensangebot oder eine Liebeserklärung.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Buben bezeichnen den kindlichen Aspekt der jeweiligen Kartenfarbe. Sie stehen für etwas Neues, das wachsen wird, etwas, was neu in die Welt tritt und sich dort entwickeln und festigen wird. Sie stehen ebenfalls für Unbekümmertheit und ev. auch für nicht erfolgende Planung.
Kartenbedeutung:
Ritter der Kelche. Der Ritter der Kelche steht für eine emotionale Stärkung, für eine liebevolle und friedliche Atmosphäre. Er steht damit für z. B. ein gutes Arbeitsklima, für von Liebe und Aufmerksamkeit geprägte Beziehungen oder für Versöhnungen nach Streit. In der traditionellen Auslegung bedeutet er eine warmherzige, ev. musisch begabte Person, die auch ein bisschen weltfremd und verträumt sein kann.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Ritter stehen symbolisch für Eigenschaften, die jungen Menschen, ev. Jugendlichen, besonders aber jungen Erwachsenen zugesprochen werden. Sie symbolisieren den starken, expandierenden Eigenschaften der jeweiligen Farbe, für etwas Impulsives, vielleicht Vorschnelles und Unkontrolliertes, Sie stehen damit für Impulsivität, starke Emotionen, für „das in die Welt ausziehen“, die Welt erobern, also für die starken, expandierenden Eigenschaften der jeweiligen Kartenfarbe. Ev. symbolisieren sie auch Impulsivität, vielleicht vorschnelles und unkontrolliertes Handeln bis zur Aggressivität, ev. ideelle Ausprägung der jeweiligen Kartenfarbe.
Kartenbedeutung:
Königin der Kelche. Die Karte bedeutet Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, ev. auch Medialität. Sie kann einen Appell ans Mitgefühl, eine Bitte um Hilfe bedeuten, oder auch, dass einer solchen entsprochen wird. Sie kennzeichnet auch Zeiten großer Hingabe und des Mitgefühls. Als Person kennzeichnet sie eine mitfühlende, selbstlose Frau, die selbst hilflos wirken kann, auf jeden Fall nie ihre Hilfe versagt.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Königinnen symbolisieren die „weiblichen Aspekte“ der jeweiligen Farbe. Sie stehen für die lebensspendenden, gebärenden und nährenden und ausgleichenden Aspekte der jeweiligen Elemente, oft für deren kommunikativen Aspekte. Oft stehen die Königinnen auch konkret für Frauen mit den Charaktereigenschaften, die dem jeweiligen Element zugeordnet werden.
Kartenbedeutung:
König der Kelche. Die Karte steht für intuitives Wissen, ev. Medialität, gepaart mit Durchsetzungskraft. Spontane Einfälle werden umgesetzt, seelisch-moralische Hilfe wird gegeben, ohne dass diese verlangt werden muss. Als Person kennzeichnet die Karte einen hilfsbereiten, verständnisvollen Mann, ev. auch in sich gekehrt, ev. mit musischem Beruf.

Symbolik der jeweiligen Hofkarte:
Die Könige stehen für die männlichen Aspekte der jeweiligen Farbe bzw. der Elemente. Sie stehen für Kraft und Stabilität, Macht und manchmal auch für Verknöcherung. Auch die Kaiser symbolisieren oft konkrete Personen, Männer mit den Charaktereigenschaften, die den jeweiligen Elementen zugeordnet werden.

 

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